Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik Mathematik

Das Kompetenzzentrum „Hochschuldidaktik Mathematik“ (khdm) wurde  im Rahmen der Initiative „Bologna - Zukunft der Lehre“ von der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung für zunächst drei Jahre gefördert - die feierliche Eröffnung fand am 21. Januar 2011 statt. Die Förderung wurde nach positiver Evaluation um zwei weitere Jahre verlängert.


Aktuelles

Der Tagungsband der ersten khdm-Arbeitstagung ist als E-Book verfügbar:

Der Tagungsband zur ersten khdm-Arbeitstagung erscheint im Springer Spektrum Verlag unter dem Titel "Mathematische Vor- und Brückenkurse. Konzepte, Probleme und Perspektiven", herausgegeben von Isabell Bausch, Rolf Biehler, Regina Bruder, Pascal R. Fischer, Reinhard Hochmuth, Wolfram Koepf, Stephan Schreiber und Thomas Wassong. Der Tagungsband ist über Springerlink als E-Book verfügbar.

2. Arbeitstagung des khdm:

Vom 20. bis 23. Februar 2013 veranstaltete das khdm in Paderborn die 2. Arbeitstagung "Mathematik im Übergang Schule/ Hochschule und im ersten Studienjahr".

Veröffentlichung der Vorträge: Die Vorträge der Tagung sind veröffentlicht. Den notwendigen Benutzernamen und das entsprechende Passwort erhalten die Teilnehmer der Tagung in einer gesonderten E-Mail. [LINK]

Die Extended Abstracts sind nun veröffentlicht und allgemein zugänglich unter dem folgenden Link.



Ziele des khdm

Das khdm verfolgt das Ziel, wissenschaftliche Grundlagen einer fachbezogenen Hochschuldidaktik in mathematikhaltigen Studiengängen zu entwickeln, Lehrinnovationen zu implementieren und wissenschaftlich zu evaluieren und die Hochschuldidaktik Mathematik in Deutschland nachhaltig und international vernetzt zu verankern. Weitere Informationen über die Struktur, die Kooperationen und Ziele des khdm erhalten Sie hier. Zur Vorstellung des khdm gibt es darüber hinaus auch ein zugehöriges Poster und einen Flyer.

Zentrale Entwicklungs- und Forschungsvorhaben

  • Curricula, kompetenz- und adressatenorientiert und empirisch kontrolliert
  • Interventionen zur Förderung von Lernstrategien und Arbeitstechniken
  • Visuell-experimentelle Zugänge zur Mathematik mit Brückenfunktion zur formalen Darstellung
  • Studiengangspezifische „Schnittstellen-Module“ zwischen Fachwissen und Fachdidaktik, Mathematik und Ingenieur-/Wirtschaftswissenschaften, Schulmathematik und Hochschulmathematik
  • Wiederverwendbare eLearning-Module für Blended-Learning-Szenarien
  • Instrumente zur Kompetenzdiagnostik und fachspezifischen Lehrevaluation
  • Konzepte zur fachspezifischen Tutorenschulung und individuellen Beratung und Betreuung

Das Zentrum vernetzt sich international mit dem Maths, Stats & OR Network der Higher Education Academy (UK), dem National Centre for Excellence in the Teaching of Mathematics (UK) und der RIMSE Group (Research and Innovation in Mathematics and Science Education) der Arizona State University (USA) (die zugehörigen Links findet man hier).



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